#KrebsmachtkeinePause

Helfen Sie uns JETZT - damit wir auch in Zukunft an Krebs erkrankten Kindern helfen können


++++ steigende Kosten ++ Spenden bleiben aus ++ keine Benefizveranstaltungen möglich ++ kein Rettungsschirm in Sicht ++++

Stellen Sie sich vor ...

... Ihr Kind erkrankt an Krebs.
Über Monate muss es sich jetzt einer kräftezehrenden intensiven Therapie unterziehen. Die medizinische und pflegerische Versorgung ist vorhanden. Doch unterstützende psychosoziale Angebote wie zum Beispiel Kunst-, Musik- und Sporttherapie, welche die Genesung und die Verarbeitung der Krankheit aktiv fördern und in der belastenden Zeit ein Lächeln auf das Gesicht Ihres Kindes zaubern können, gibt es nicht. Genauso wenig wie die psychologische Begleitung, die Ihre Familie auffängt, stabilisiert und Hoffnung gibt.
Auch nach dem langwierigen Therapieweg fehlt Ihnen jene wertvolle Unterstützung durch die Nachsorge, welche bei der Rückkehr in einen veränderten Alltag hilft, die bei Kuranträgen und sozialrechtlichen Fragen berät und Sie mit Ihren Sorgen und Ängsten nicht allein lässt...

All diese Dinge und noch viel mehr würden fehlen, gäbe es die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig nicht.

Wir sind da!

Vom Tag der Diagnose auf der kinderonkologischen Station bis in die Zeit der Nachsorge sowie in Palliativsituationen begleiten, beraten und stabilisieren wir betroffene Familien.

Als gemeinnütziger Verein ist die Elternhilfe seit vielen Jahren verlässlicher Partner des Universitätsklinikums in Leipzig und mit ihrer personellen und finanziellen Unterstützung unverzichtbar geworden.

Unser multiprofessionelles Team, bestehend aus 16 Mitarbeiter*innen und dem ehrenamtlichen Vorstand, ermöglicht vielfältige psychosoziale Angebote im stationären und ambulanten Bereich und damit wichtige Hilfen für die an Krebs erkrankten Kinder und ihre Zugehörigen. Unser Blick liegt dabei bewusst auf der gesamten Familie - erfahrungsgemäß sind alle Angehörigen durch die Krebserkrankung des Kindes enorm belastet.

30 Jahre Wirkung

Die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig versorgt seit 30 Jahren an Krebs erkrankte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie ihre Familien.

Die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig braucht ihre Unterstützung

Krebs macht keine Pause!

Gerade jetzt in dieser bewegten, außerordentlichen Zeit unterstützen wir weiter den Kampf gegen Krebs. Denn obwohl „Draußen“ in den letzten Wochen und Monaten Vieles zum Stillstand gekommen ist oder sich tiefgreifende Veränderungen einstellten, lief auf der Kinderkrebsstation der Betrieb selbstverständlich weiter. Krebs kennt eben kein Corona und der Krebs macht auch keine Pause.

Die aktuelle Krise ist eine zusätzliche Herausforderung für die betroffenen Familien. Denn eingeschränkte Besuchsmöglichkeiten sowie noch striktere Hygiene- und Isolationsregeln lassen die Tage auf Station für viele noch länger erscheinen. Hier sind die Psycholog*innen und Therapeut*innen der Elternhilfe für krebskranke Kinder besonders gefragt, auch um die Ängste und Sorgen aller Beteiligten aufzufangen. 

Im Bereich der Nachsorge zeigen sich ebenfalls die Auswirkungen der Pandemie. Viele Behörden und Einrichtungen sind nur schwer erreichbar und wichtige Versorgungsleistungen wie zum Beispiel Anträge auf die Familienreha, den Nachteilsausgleich oder die Pflegestufe werden nicht oder nur langsam bearbeitet.

Wir stehen den betroffenen Familien auch unter diesen erschwerten Umständen weiterhin begleitend zu Seite, halten unsere Angebote bestmöglich aufrecht, passen uns an die aktuellen Bestimmungen an und helfen tatkräftig dabei, individuelle Lösungen und neue Perspektiven für Betroffene zu finden.

Die Elternhilfe in Not.

Während die medizinische Versorgung der kleinen Patient*innen durch die Kostenträger abgedeckt ist, gilt dies nicht für die psychosoziale Begleitung. Für die betroffenen Familien wäre die belastende Zeit der Krebserkrankung ihres Kindes jedoch ohne die Angebote der Elternhilfe undenkbar. Unsere Mitarbeiter*innen sowie unsere Leistungen werden fast ausschließlich durch Spenden finanziert. In diesem Jahr führt die Coronakrise aber dazu, dass wir uns in einer finanziellen Notlage befinden.

Spenden bleiben aus

Die Pandemie verändert weite Teile unserer Gesellschaft. Jede*r hat mit den Auswirkungen auf ganz unterschiedliche Weise zu kämpfen. Das betrifft nicht nur unsere Patient*innen, ihre Familien und uns als Verein, sondern auch unsere treuen Sponsor*innen und Spender*innen.

In den letzten Monaten mussten wir bis auf unbestimmte Zeit alle öffentlichen Benefizveranstaltungen und Spendenaktionen absagen – und das in unserem Jubiläumsjahr. Auch viele Unterstützer*innen haben zu unseren Gunsten geplante Aktionen wie Eröffnungsfeiern, Firmenveranstaltungen, Schulbasare, Tombolas und Spendenläufe ausfallen lassen.

Höhere Kosten

Seit Beginn der Krise werden wir mit steigenden Anforderungen und höheren Kosten im Zusammenhang mit der Pandemie konfrontiert. Beispielsweise war die schnelle technische Umstellung auf Homeoffice nötig und die Einhaltung sich laufend verändernder behördlicher Bestimmungen bedeuten für uns ebenfalls eine spürbare Mehrbelastung.

Kein Rettungsschirm

Die bisher von der Bundesregierung beziehungsweise vom Land Sachsen beschlossenen Rettungsschirme greifen nicht für unseren Verein. 
Zwar gibt es Regelungen wie das Kurzarbeiter*innengeld, jedoch braucht es unsere Arbeit gerade jetzt uneingeschränkt.

Keine Rücklagen

Als gemeinnütziger Verein sind wir nach Steuerrecht angehalten, nur gemäßigt Vermögensbildung zu betreiben und keine Gewinne zu erwirtschaften. Wir können daher nicht auf große Rücklagen zurückgreifen - und das bei unveränderter bis steigender Kostenlage.

Wir benötigen Ihre Hilfe

Bereits jetzt müssen wir eine Lücke von einem Drittel unseres Jahresetats verbuchen. 
Diese Differenz ist für uns nicht ohne Unterstützung von Außen auszugleichen. Es droht die Gefahr, dass wir zukünftig unsere bestehenden Angebote im stationären und ambulanten Bereich nicht aufrechterhalten können. Für die an Krebs erkrankten Kinder und ihre Familien hätte das gravierende Folgen. Gerade jetzt aber auch in Zukunft brauchen die Betroffenen die Elternhilfe an ihrer Seite.

ALTRUJA-PAGE-SOIV

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