• Ich habe keine Angst vor dem Tod,
    ich habe Angst, dass meine Mutter
    und meine Schwester weinen.
    Fabienne, 12 Jahre, nach der Rezidivdiagnose

  • Am Tag der Tumordiagnose meiner Tochter schien die Sonne.
    Das habe ich bis heute nicht verstanden.
    Frau S., in der psychologischen Begleitung

  • Es ist in Ordnung Angst zu haben,
    nur nie so viel, dass sie Dich lähmt.
    Tobias, 16 Jahre, Rhabdomyosarkom

  • Wir haben Glück und sind dankbar.
    Unser Sohn ist wieder im Alltag drin.
    Wir müssen alles tun, damit allen
    Kindern geholfen werden kann.
    Jan Klemm, Mitglied im Vorstand

Stationäre psychosoziale Versorgung

Gemeinsam auf dem Weg

Unser Anliegen ist es, alle betroffenen Familien auf dem schweren Weg der Therapie umfassend zu unterstützen. Deshalb stehen wir ihnen mit einem multiprofessionellen Team zur Seite und begleiten sie ganzheitlich und bedarfsorientiert vom ersten Tag im Krankenhaus bis in die Zeit der Nachsorge hinein. Im Rahmen dessen bieten wir den erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie ihren Familien psychologische Begleitung, supportive Therapien wie Sport, Musik und Kunst aber auch den regelmäßigen Austausch im Elterncafé und Besuch durch die Klinikclowns.